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(Craniosacral-healing nach Ramraj U. Löwe)

 

Es gibt sehr unterschiedliche Zugänge zur Craniosacraltherapie. Ich sehe sie in der Nähe der Osteopathie und doch mit etwas anderen Schwerpunkten. Sie beschäftigt sich mit dem Innersten Selbst, dem "primär respiratorischen Rhythmus" (Sutherland/Still), mit dem sie sich verbindet. Dieser bewegt uns nicht nur vom Cranium (Schädel) zum Sacrum (Steißbein) auf Liquorebene, er ist weit mehr.

 

Auf anatomisch-struktureller Ebene finden nicht nur am Schädel Knochenbewegungen statt. Diese können über Gewebetraumata (Knochenbrüche etc.) aber auch seelische Traumata (Unfälle, Geburtserlebnisse, prägende emotionale Schocks), in ihrer freien Entfaltung beeinflusst sein. Das Gewebe (Knochen, Bänder, Muskeln) ist in der Lage, solche Erlebnisse zu speichern.

 

Ich sehe mich nur als "Ohr", als "Zuhörer", der den Bewegungen des Körpers folgt.Durch ein tiefes Verbundensein mit dem was ist, können sich alte traumatische Muster auf allen genannten Ebenen lösen, soweit das in diesem Moment gut und richtig ist.

 

Es ist nahezu unmöglich alle Anwendungsmöglichkeiten der Craniosacraltherapie zu erfassen. Hier nur ein kleiner Auszug:

  • für Menschen, die mit sich selbst weiterkommen möchten

  • Hilfe bei der Lösung alter Traumata

  • Selbsterfahrung

  • bei Migräne

  • zur sanften Begleitung in der Schwangerschaft

  • als Säuglingsbehandlung 

  • bei Kiefergelenksproblemen

  • bei Wirbelsäulenproblemen

  • bei Schmerzzuständen

  • zur Entspannung

  • bei emotionalen Verstimmungen

  • bei Lernblockaden, auch bei Kindern

  • um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren

  • bei Gelenkproblemen

 

Hier kann die Craniosacraltherapie ein Weg sein.

Naturgemäß können keine Heilungsversprechen gegeben werden.

Craniosacraltherapie