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Hier arbeite ich in meiner Praxis mit einer besonderen Form der Homöopathie, der Anthroposophischen Heilkunde. Und mit einer speziellen Form der Pflanzenheilmittelzubereitung, der Spagyrik.

 

Die Anthroposophische Heilkunde und Phytotherapie

 

Die Anthroposophische Heilkunde geht auf ihren Gründer Rudolf Steiner zurück und sieht sich als Ergänzung und Erweiterung der Schulmedizin. Der Mensch wird als Einheit aus vier Wesensgliedern, dem physischen Leib, dem Ätherleib und dem Ich gesehen, die es zu harmonisieren gilt. Laut Rudolf Steiner ist "Krankheit...Gesundheit am falschen Ort". Die homöopathischen Mittel bestehen aus mineralischen, pflanzlichen und/oder tierischen Substanzen.

 

Die Spagyrik nach Alexander von Bernus

 

Alexander von Bernus beschäftigte sich mit den Schüsslersalzen, welche ihm aber nicht komplex genug waren und der klassischen Homöopathie. Er hielt Hochpotenzen für nicht für jeden Patienten geeignet und entwickelte mit alchemistischen Prinzipien nach Paracelsus unter Aufschlüsselung der Transmutationsgesetze Arzneimittel aus Metallen, Pflanzen und Mineralien, welche durch diese Herstellungsweise ihre heilsamen Prozesse besonders aufschliessen.

 

Die Kräuterheilkunde-Phytotherapie

 

hier beziehe ich mich besonders auf die Traditionelle Abendländische Medizin (T.A.M), welche auf die Klostermedizin und Hildegard von Bingen sowie auf Paracelsus zurückgeht. Es werden Teemischungen oder Urtinkturen auf den jeweiligen Menschen und seine Beschwerden abgestimmt.

 

Naturgemäß können keine Heilversprechen gegeben werden.

Phytotherapie und Homöopathie